Du willst einen Online-Shop starten? Dann solltest du zuerst wissen, welche Arten von Shopsystemen es gibt und welche zu dir passt:
1️⃣ Gehostete Shopsysteme (SaaS – Software as a Service)
📦 Beispiele: Shopify, Wix, Jimdo, Ecwid
✅ Alles in einem Paket: Hosting, Design, Technik
👤 Ideal für Anfänger & kleine Unternehmen
💰 Meist Abo-Modell (monatlich)
⚠️ Begrenzte Individualisierung, abhängig vom Anbieter
Vorteil: Schnell startklar, kein technisches Wissen nötig
Nachteil: Abhängig vom Anbieter, Kosten auf Dauer
2️⃣ Selbst gehostete Open-Source-Systeme
🧰 Beispiele: WooCommerce, OpenCart, Shopware Community Edition, PrestaShop
✅ Flexibel & kostenlos in der Basis
🔧 Volle Kontrolle über Design & Funktionen
👨💻 Technisches Know-how oder Entwickler nötig
Vorteil: Maximal anpassbar, keine laufenden Lizenzkosten
Nachteil: Hosting, Wartung, Sicherheit in eigener Verantwortung
3️⃣ Enterprise-Systeme (für große Unternehmen)
🏢 Beispiele: SAP Commerce, Adobe Commerce (Magento Commerce), Salesforce Commerce
🚀 Für komplexe, internationale Projekte
💸 Sehr teuer, leistungsstark, skalierbar
👥 Große Teams & Budget erforderlich
Vorteil: Top-Leistung, Integration in große ERP-Systeme
Nachteil: Nicht für Kleinunternehmer geeignet
4️⃣ Marktplatz-Plugins oder integrierte Shops
🛒 Beispiele: eBay-Shop, Amazon Seller Central, Etsy-Shop
🔗 Kein eigener Webshop – du verkaufst über Plattform
✅ Schneller Einstieg ohne technische Einrichtung
🔁 Ideal für Produkt-Tests oder als Zweitkanal
Vorteil: Riesige Reichweite, einfache Abwicklung
Nachteil: Hohe Gebühren, wenig Markenaufbau möglich
✅ Fazit:
Du bist Einsteiger? 👉 SaaS-System (z. B. Shopify, Wix)
Du hast Technik-Erfahrung? 👉 Open-Source (z. B. WooCommerce, OpenCart)
Du willst schnell starten & testen? 👉 Marktplatz-Shops
Du arbeitest für eine große Firma? 👉 Enterprise-Lösungen
